Schimmelpilzschäden

 

Schimmelpilze bilden in Wohnräumen eine zunehmende Allergiequelle und das Thema Schimmelpilze in Innenräumen ist heute so aktuell wie nie zuvor.

Tritt ein Schimmelbefall auf, sollte möglichst schnell gehandelt werden. Vor allem dann, wenn Personen allergisch auf Schimmelpilze reagieren oder unter chronischen Krankheiten leiden. Selbst wenn der Schimmelpilz oberflächlich entfernt wird, können in tieferen Bauteilschichten Stoffwechselprodukte verbleiben, die weiterhin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.

Schimmelpilze benötigen vor allem Feuchtigkeit, um zu wachsen und sich vermehren zu können. Wird der Schimmelbefall entfernt, jedoch der Grund dafür nicht ermittelt bzw. beseitigt, kommt es in den meisten Fällen zu erneutem Befall. Daher ist es wichtig, neben der fachgerechten Beseitigung auch der Ursache des Pilzbefalls nachzugehen.

Es gibt über 100.000 verschiedene Schimmelpilzarten, die durch eine bloße Inaugenscheinnahme eines befallenen Bereiches nicht zu qualifizieren sind. Erst durch eine Schimmelpilzanalsye kann der Pilz und die von ihm ausgehende Gefährdung der Bewohner näher bestimmt werden.

Egal, ob der Schimmelpilzbefall sichtbar ist oder nur vermutet wird, gibt es unterschiedliche Untersuchungsmethoden. So kann je nach vorliegendem Fall eine direkte Probenentnahme erfolgen, eine Raumluftmessung durchgeführt werden oder ein Schimmelspürhund eingesetzt werden.

   

 


 
 
Bausachverständiger Dipl.-Ing. Martin Brunkhorst
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